heptagon reader

Übersicht

Installationsschwierigkeiten mit dem heptagon reader bei 64-Bit-Versionen von Windows? Hier finden Sie ein angepasstes Setup-Programm. Laden Sie dieses Programm herunter und führen es bei eingelegter CD aus. Bei manchen CDs und Rechnern bekommen Sie dann am Anfang Fehlermeldungen vom »reader modul manager«. Diese weisen darauf hin, dass der Multimediateil auf Ihrem Rechner nicht mehr funktioniert. Die Hauptfunktionalität der CDs wie Texte anzeigen und durchsuchen funktioniert aber uneingeschränkt.

Leider kann Windows seit Vista von Haus aus nicht mehr die Hilfe-Dateien im .hlp-Format anzeigen. Wenn Sie die dafür nötige Datei noch nicht nachinstalliert haben, finden Sie bei Microsoft einen Download und Installationsanweisung.

Es folgt hier eine Kurzhilfe zum »heptagon reader«.

Textdarstellung

Auf diesem Screenshot erkennen Sie den allgemeinen Aufbau der Anwendung: Screenshot Am linken Bildrand sehen Sie das Navigationsfenster, in dem das Inhaltsverzeichnis der CD-ROM angezeigt wird. Sie können über dieses Fenster das Inhaltsverzeichnis durchsuchen und beliebig viele Texte in eigenen Fenstern öffnen, Lesezeichen setzen, auf den Multimediateil zugreifen oder sich ins Internet verbinden. Weiterhin sehen Sie geöffnete Textfenster. Diese sind frei skalierbar und können beliebig auf dem Bildschirm angeordnet werden. Auch Schriftart und -größe können Sie frei wählen.

Screenshot griechisch unicode Zum Textvergleich können Sie beliebig viele Passagen eines jeden Textes in eigenen Fenstern öffnen. In der Statuszeile (d.h. am unteren Fensterrand) wird neben dem Kapitel auch immer die Paginierung der zugrundeliegenden Referenzausgabe angezeigt. So können Sie in wissenschaftlichen Arbeiten seitengenau zitieren. Im links abgebildeten Fenster erkennen Sie außerdem die mit Unicode realisierte Darstellung des Griechischen.

Screenshot unicode Griechisch Bei zweisprachigen Ausgaben können Sie Original und Übersetzung synchronisieren. So haben Sie jederzeit, wie bei einer gedruckten Buchausgabe, beides im Blick.

Textrecherche

Der eigentliche Vorteil digitaler Volltexteditionen gegenüber dem gedruckten Buch liegt in der Möglichkeit, alle Texte in Sekunden nach bestimmten Kriterien zu durchsuchen. Links sehen Sie den Suchdialog: In der oberen Zeile geben Sie die zu suchenden Wörter ein. Dabei wird die Verwendung von logischen Operatoren (und / oder) und wildcards (? / *) unterstützt. Außerdem lassen sich weitere Optionen festlegen: Sie können nicht nur die zu durchsuchenden CD-Roms und Texte auswählen, sondern darüber hinaus die Suche beispielsweise auf die Überschriften oder die Fußnoten einschränken.
Bei unseren historischen CD-Roms können Sie zusätzlich eine Suchanfrage mit chronologischen Randbedingungen formulieren. So können Sie bequem z.B. die Stellen finden, an denen ein Chronist über einen Kaiser in den Jahren zwischen 900 und 1000 berichtet.

Ein Screenshot Sucheingabe weiteres sehr nützliches Werkzeug ist die unscharfe - d.h. schreibweisentolerante - Suche in mehreren Stufen. Schon die erste Stufe berücksichtigt die Veränderungen der Rechtschreibung der letzten 150 Jahre: So finden Sie auch "Thuer", wenn Sie nach "Tür" fragen.

Die Suchergebnisse werden in übersichtlichen Tabellen angezeigt, die Auskunft über den Autoren, die Quelle und die Textart der Fundstellen geben. Von hier aus lassen sich die Texte per Doppelklick öffnen.